| Ablauf | – Vorstellung des Lego-Spike-Prime-Sets mit Aktoren (Motoren) und Sensoren (z. B.: Farbsensor) – Einführung in die Programmierumgebung der App Lego Education unter der textuellen Programmiersprache Python – Bauung und Programmierung eines selbstgewählten Sets in Paaren bzw. Dreiergruppen – Abschließend Vorstellung des Erarbeiteten |
| Informatischer Inhalt | – Algorithmische Grundbausteine (u. a. Bedingungen und Schleifen) – textuelle Programmierung in Python – EVA-Prinzip (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe) |
| Alter der Kinder | ab Klassenstufe 7 |
| Lehrplanbezug | Einführungsphase gymnasiale Oberstufe: Textuelle Programmierung (Klassenstufe 8: Textuelle Programmierung) |
| Dauer | 120 – 150 Minuten (Soll der Workshop schneller vonstatten gehen, empfiehlt es sich, die SchülerInnen ein einheitliches Modell bauen zu lassen (bspw. „Fahrgestell 1“).) |
| Technische Anforderungen | Pro SchülerInnen-Paar wird ein Lego-Spike-Prime-Set und ein digitales Endgerät (Laptop oder Tablet) mit der Entwicklungsumgebung Lego Education benötigt. |
| Maximale Teilnehmerzahl | 24 SchülerInnen (12 Paare) |
| Vorkenntnisse | Kenntnisse in grafischer/textueller Programmierung sind empfehlenswert aber nicht erforderlich. |
| Wann gut einsetzbar? | Einstieg in die textuelle Programmierung (Grafische Programmierung sollte dem Workshop zumindest in Klassenstufe 7 vorausgegangen sein.) |
| Im InfoLab durchführbar | Ja |
| In der Schule durchführbar | Ja |
| Was kann anschließen? | Jedes Projekt mit Python, z. B. KI: Neuronales Netz implementieren. |
| Kommentar | – kein Kommentar – |
| Terminanfragen | Terminanfragen bitte über das Anmeldeformular |
